Die Realität war hart – aber gut!
Stefan Roth und Guido Graf siegen, Beat Stocker nicht! Zu recht nicht!
Ich werde mich kurz halten, denn eigentlich ist es nicht der Rede wert über Resultate zu schreiben, welche noch klarer ausfielen als erwartet wurde. Die CVP verteidigt sowohl in der Stadt als auch im Kanton souverän jene Sitze, welche ihr zustehen.
Während es im Kanton das erwartete “Rennen ohne Konkurrenz” war, gab es in der Stadt mit Wyss und Stocker zwei Sprengkandidaten, welche den zweiten Wahlgang nötig machten. Pikantes Detail an einem unspektakulären Wahlsonntag ist das Resultat von Beat Stocker:
- 2’322 Stimmen (13,63% Wähleranteil)
Obwohl diese Zahl den Verwandten- und Kollegenkreis Stockers knapp übertreffen wird, sind 2’322 Stimmen eine schlechte Ausbeute, welche aber einfach begründet werden kann:
- Schlechtes Resultat im ersten Wahlgang
- Rückzug der Kandidatur
- Vorwürfe der “Druckausübung”
- Wiederbelebung der Kandidatur
- “Kokain-Story” Stocker’s in den Medien
- Schlechtes Resultat im zweiten Wahlgang
Schlicht und einfach zu viel und zu unseriös für einen Stadtrat!
