Gewerkschaft UNIA auf Abwegen!


Die Gewerkschaft UNIA hat diesen Sommer mit der grossen Kelle angerührt. An Top-Standorten zumindest in der ganzen Deutschschweiz hat die Gewerkschaft mit Burger-Plakaten eine Grosskampagne für die 1:12-Initiative lanciert. Man kann sich über das Sujet und den Sinn des Zeitpunkts streiten. Die Tatsache aber, dass die Gewerkschaft UNIA und die von ihr vertretenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht annähernd betroffen sind, lässt sich unmöglich ausblenden. Die UNIA engagiert sich als Abstimmungssponsor der JUSO und betreibt mit dem Geld der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler Propaganda für ein sozialistisches Anliegen eines Lohndeckels. Würde nämlich die 1:12-Initiative im November angenommen, dann würden die hohen Saläre sinken, wovon die tiefen Saläre jedoch nicht betroffen sind.

Artikel Blick online – „Bürgerlichen stossen Burger-Plakate sauer auf“

Artikel Basler Zeitung – „Der Burger, den niemand will“

Das UNIA-Plakat für die 1:12 Initiative

Das UNIA-Plakat für die 1:12 Initiative

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