Maurus Zeier

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Am 12. März 2016 bin ich als Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz zurückgetreten. Nach vier Jahren an der Spitze der besten Jungpartei der Schweiz und hautnah am Puls der nationalen Politik habe ich das Amt an meinen Nachfolger, Andri Silberschmidt aus dem Kanton Zürich, übergeben. Aus diesem Anlass habe ich im Luzerner Freisinn, der Parteizeitung der FDP, einige Fragen beantwortet.  Hier geht es zum Interview

In einem Interview in der Zentralschweiz am Sonntag äussert sich der Politologe Olivier Dolder zur aktuellen Entwicklung der Jungparteien.  Hier geht es zum ganzen Interview.

Am 14. Juni 2015 stimmen wir mitunter über die Stipendieninitiative ab. Ein Begehren, welches hohe Mehrkosten nach sich zieht und in der Diskussion um die Erbschaftssteuer und das neue RTVG unterzugehen droht. Die Stipendieninitiative hebelt den Föderalismus aus, kostet 500 Millionen Franken mehr pro Jahr und möchte ein falsches System, welches Studenten subventioniert anstatt ihnen zinslose Darlehen zu geben, ausbauen. Deshalb lehne ich die Initiative entschieden ab. Lesen Sie hier den Beitrag der… Weiterlesen

Auf einigen privaten Grundstücken in der Stadt Luzern habe ich zusammen mit Damian Hunkeler (FDP-Kantonsrat und Nationalratskandidat) Plakate aufgestellt. Die Neue Luzerner Zeitung berichtete darüber (Link zum Artikel), was die Stadtbehörden veranlasste uns schriftlich mitzuteilen, dass die Plakate illegal seien. Was wir nicht wussten, entspricht der Wahrheit. Neue Plakate sind die Folge. Diese sind legal. Im Glauben, dass auf privaten Grundstücken der Eigentümer entscheidet, was aufgestellt wird, habe ich vor einigen Wochen… Weiterlesen

Seit Montag, 13. Oktober 2014 präsentieren sich verschiedene liberale Persönlichkeiten im ganzen Kanton Luzern im Rahmen einer Plakataktion und zeigen, für was die FDP steht. In der Stadt Luzern repräsentieren Damian Hunkeler und ich die FDP und ihre Kernthemen. Durch einen Zufall wurde ein Redaktor der Neuen Luzerner Zeitung darauf aufmerksam und berichtete darüber. Mich freuts, denn heisse Diskussionen und kontroverse Meinungen bereichern den Wahlkampf!